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17.07.2026

Unser neues Mitglied Benedikt Seeger stellt sich vor

Unser neues Mitglied Benedikt Seeger stellt sich vor

Unser neues Mitglied Benedikt Seeger stellt sich vor

Hallo zusammen,

 

ich freue mich, mich euch als neues Mitglied auf Probe vorstellen zu dürfen.

 

Auch wenn ich beruflich und durch meine  Hobbys und Ländereien leider nicht immer so viel Zeit habe, wie ich gerne hätte, freue ich mich darauf, den einen oder anderen von euch bei gemeinsamen Ausfahrten kennenzulernen.

 

Beruflich habe ich vor einigen Jahren ein größeres mittelständisches Ingenieurbüro für Elektrotechnik und regenerative Energien gegründet, das mich natürlich gut beschäftigt. In meiner Freizeit dreht sich dafür vieles um historische Technik. Das beschränkt sich nicht nur auf Fahrzeuge – auch mein Wohnhaus stammt aus dem 15. Jahrhundert und begleitet mich mit seinen kleinen und großen Restaurierungs- und Erhaltungsarbeiten. Alte Dinge mit Geschichte haben für mich einfach einen ganz besonderen Reiz. Wenn ich nicht gerade an einem Restaurierungsprojekt arbeite, bin ich außerdem gerne in der Natur und als Jäger unterwegs. Natürlich stilecht im 1992er Mercedes-Benz 250GD Wolf. 

Weiter liegt mit das Kochen und gutes Essen sehr am Herzen. 

 

Ich kaufe gerne Fahrzeuge oder andere historische Gegenstände, die oft als Schrott oder hoffnungslose Fälle gelten, und versuche, sie mit viel Geduld wieder zum Leben zu erwecken. So konnte ich bereits einige Restaurierungsprojekte erfolgreich abschließen.

 

Zu meinen größeren Erfolgen gehören unter anderem eine Zündapp Bella R 200 von 1954 (die letzte aus Nürnberg) sowie ein Framo V901/2 von 1952 (3 Zylinder 2-Takter), den ich vor einigen Jahren vollständig restauriert habe. Irgendwann entstand jedoch der Wunsch nach einem Oldtimer der nicht komplett Schrott ist und mit dem man auch längere Strecken etwas komfortabler zurücklegen kann. Da mein Budget für einen BMW 328 leider nicht ausreichte und ich schon immer einmal einen Achtzylinder besitzen wollte – nachdem meine bisherigen Fahrzeuge ausnahmslos Zweitakter waren – begann ich, mich intensiver mit der Marke Morgan zu beschäftigen. 

 

Für mich war dabei schnell klar, dass es ein möglichst früher Morgan sein sollte – selbstverständlich mit H-Kennzeichen und möglichst ohne Katalysator. So führte mich die Suche schließlich nach einigen Fehlschlägen zu meinem heutigen Morgan. Für den ich ohne zu zögern drei mal in einer Woche die 430km in den hohen Norden fuhr um den Deal abzuschließen. Baujahr 1981, 3,5l Rover in Grün/Braun und Linkslenker. Genau wie ich mir das vorgestellt hatte 

 

Sollt es den einen oder anderen von euch in das wunderschöne mittelalterliche Sulzfeld am Main verschlagen, steht hier immer ein kleines Lazarett  für Notleidende Morgan bereit und auch für die Insassen findet sich bestimmt irgendwo ein Schluck Wein! 

 

Ich freue mich auf viele interessante Gespräche, den Erfahrungsaustausch und natürlich auf gemeinsame Ausfahrten mit euch.

 

Grüße euer Benedikt

Mein Morgan