Hier findest Du eine Übersicht der Galerien zu unseren Veranstaltungen.
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Es war in diesem Jahr ein wenig leiser, unsere Weihnachtsfeier der Sektion Nord am Schaalsee. Hatten wir im letzten Jahr noch die Puppen tanzen lassen, so waren es diesmal die leiseren Töne des Lebens, die uns begleitet haben. Gutes Essen, angeregte Gespräche, herzliches Lachen – und immer wieder diese besonderen Momente, die man nur mit vertrauten Menschen erlebt. Bis nach Mitternacht wurde erzählt, gelacht und zu feiner Begleitmusik die Gemeinschaft genossen. Zum Tanzen kam es diesmal nicht – es ergab sich einfach so, und das war völlig in Ordnung. Denn im Mittelpunkt standen die Menschen, die Begegnungen und das Miteinander – genau das, was unseren Club ausmacht. Ein wunderschöner Jahres- und Saisonabschluss der Sektion Nord in Zarrentin am Schaalsee.
Aber seht selbst – die Bilder sprechen für sich.
Wir durften ein wunderschönes, erlebnisreiches Absegelwochenende mit unseren lieben Moggi-Freunden aus den Sektionen Nord und Mitte-Nord verbringen. Auch wenn das Wetter mit stürmischem Wind und kräftigem Regen wahrlich herbstlich ausfiel, ließ sich niemand davon abhalten, gemeinsam den goldenen Herbst im Norden zu genießen – denn mit Sonne im Herzen überwiegt die Freude am Fahren immer. Es fehlte uns an nichts: Kulinarische Highlights und gesellige Runden sorgten ebenso für beste Stimmung wie ein ausgelassener Abend mit Live-Musik und fröhlichem Tanz im Irish Pub. Inmitten interessanter Gespräche, gemeinsamer Aktivitäten und viel guter Laune wurde unser Wochenende zu einem besonderen Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Aber seht selbst. Hier kommen die Impressionen von unserem Absegeln der Saison 2025 – ein Wochenende voller Gemeinschaft, Humor und goldener Momente, das die besondere Verbundenheit unserer Moggi-Familie erneut unter Beweis gestellt hat.
Für diejenigen, die sich noch ein paar Impressionen des diesjährigen Wochenendes in Bremervörde anschauen wollen, unten nun Fotos und dieser Bericht – mit großem Dank an Doris und Karl-Heinz für ihre Mühen rund um die Organisation und das tolle Programm. Wir, die teilnehmen durften, waren begeistert. Das Wetter hat – wie immer – mitgespielt, und Hotel sowie Essen waren hervorragend.
Ein besonderes Highlight war die Besichtigung des Obstanbaugebiets „Altes Land“. Die Führung durch den Obsthof Matthies gab spannende Einblicke in die 700-jährige Tradition der Region. Wir „erfuhren“ im Obsthof-Express viel über die Mühen und den Wandel des Obstanbaus und das Leben auf den Höfen – ein wirklich faszinierendes Erlebnis mitten im größten Obstanbaugebiet Nordeuropas. Mit hausgemachter Suppe sowie klarem und trübem Apfelsaft konnten wir uns stärken, bevor es mit einer weiteren Ausfahrt zum Gasthaus Wrieden in Sandbostel zu einer weiteren Stärkung mit Kaffee und Torte ging.
Auch unser Besuch im Aeronautikum am Sonntag auf dem Flugplatz Nordholz war höchst interessant. Dort wurde uns die Geschichte der Luftfahrt und insbesondere die Entwicklung der Luftschiffe nähergebracht. Im Rahmen eines Vortrags erfuhren wir viel über die faszinierenden Zeppeline – jene beeindruckenden, gigantischen Luftschiffe, die von Ferdinand Graf von Zeppelin ab 1900 konstruiert wurden und Geschichte schrieben. Aber auch die neuere Luftfahrtgeschichte wurde anschaulich erzählt.
Besonders auch der Abschluss am Sonntag mit Ausfahrt und Einkehr zum und im Landgasthof „Zum grünen Walde“ war spitze. Dank, Dank und nochmals Dank an die beiden Organisatoren Doris und Karl-Heinz!
Wir stellen uns schon mal für das nächste Jahr an…
Unser herzlicher Dank gilt Birger und Hannelore für dieses wunderschöne und unvergessliche Wochenende auf Usedom!
Schon die Einladung im vergangenen Jahr hat uns voller Vorfreude auf die neue Saison blicken lassen. Eure liebevolle Planung und die vielen durchdachten Details – von der Auswahl des Hotels über die abwechslungsreichen Streckenführungen bis hin zum Besuch des Peenemünde-Museums und der Schlössertour – haben dieses Wochenende zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht.
Es war großartig, gemeinsam mit alten und neuen Morganfreunden die ersten Sonnenstrahlen des Jahres auf Usedom zu genießen, spannende Gespräche zu führen und viele neue Eindrücke zu sammeln. Dank eurer Freundschaft und Organisation konnten wir uns rundum wohlfühlen.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere gemeinsame Ausfahrten und sagen noch einmal: Danke für alles!
Was war das für ein wunderschöner Tag!
Bei bestem Wetter trafen sich die „Sieben-Schön-Moggies“ zu einer spontanen Ausfahrt, deren Ziel zunächst völlig offen war. „Wohin der Wind uns weht“ lautete das Motto. Eine Option war der malerische Schaalsee, eine andere die nicht minder reizvolle Holsteinische Schweiz mit dem Ziel Malente, wo sich eines der nördlichsten Weinanbaugebiete Deutschlands befindet. Nach einer kurzen, demokratischen Diskussion und Abstimmung stand fest: Es geht zum Weintrinken!
Birger führte uns sicher über kleine Straßen und gelegentlich auch über Feldwege, vorbei an noch blühenden, zum Teil herrlich duftenden Rapsfeldern, direkt ans Ziel. Eigentlich war schon die Fahrt selbst ein Genuss, doch als wir schließlich im Feldcafé Ingenhof ankamen, ging uns das Herz auf. Glücklicherweise war es am Muttertag nicht überlaufen, sodass wir alle einen herrlichen Platz direkt an einem der Weinberge fanden und uns bei Kaffee und Kuchen stärken konnten. Für mich war es bisher die leckerste Torte des Jahres, mit einer fantastisch cremigen Füllung – glatte Note 1! Eigentlich hätte der Ausflug hier schon enden können, so schön war die Fahrt und der Aufenthalt im Feldcafé.
Doch dann kam die Idee auf: Wie wäre es noch mit einem Fischbrötchen oder einem leckeren Eis? Die Abschiedszeremonie führte schließlich dazu, dass sich – bis auf eine Moggiebesatzung – alle entschieden, noch zum Ratzeburger See aufzubrechen, um dort ein Eis zu genießen.
Gesagt, getan. Birger führte uns erneut mit seinem traumhaft schönen Aero an, und wir folgten ihm auf Schritt und Tritt. Nach einer nicht minder schönen zweiten Fahrt kamen wir am Ratzeburger See an und gönnten uns ein Eis. Hier löste sich die Gruppe langsam auf, und jeder machte sich auf den Heimweg zu Spargel und Grillgut.
Ein wirklich toller Tag mit wunderbaren Menschen ging so langsam zu Ende. Ach ja, da war ja noch etwas: Den HSV-Aufstieg haben wir gar nicht mehr gefeiert. Aber von hier aus nochmals herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg – der HSV gehört einfach in die 1. Liga!
Ich hatte mich schon lange auf den Besuch im Deutschen Panzermuseum in Munster gefreut. Als ich die großen Hallen betrat, war ich überwältigt von der schieren Größe und Wucht der ausgestellten Panzer. Diese glänzenden Stahlkolosse, die sich wie stumme Zeugen der Geschichte aneinanderreihten, ließen mich zunächst staunen – und dann erschauern.
Mit jedem Schritt durch die Ausstellung wurde mir bewusster, was diese Maschinen wirklich bedeuten: Sie sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern vor allem Werkzeuge des Krieges, des Leids und der Zerstörung. Ich stand vor den Panzern und konnte mir kaum vorstellen, wie es gewesen sein muss, einem solchen Ungetüm im Krieg gegenüberzustehen – oder selbst darin zu sitzen, mit dem Wissen, dass es um Leben und Tod geht. Von einer Entwicklungsstufe zur nächsten wurde der Vernichtungswille immer grausamer spürbar.
Die Schautafeln und persönlichen Geschichten der Soldaten, die das Museum eindrucksvoll präsentiert, haben mich besonders berührt. Plötzlich bekamen die Panzer Namen und Gesichter, und ich spürte eine tiefe Betroffenheit. Die Sinnlosigkeit von Kriegen, das Leid der Menschen – all das wurde mir zwischen diesen eisernen Ungetümen schmerzhaft bewusst.
Ein ganz herzliches Dankeschön an die Organisatoren Andrea & Martin.
Es hätte nicht schöner sein können: Strahlender Sonnenschein, perfekt herausgeputzte Moggies in Reih und Glied – einer schöner als der andere –, dazu stolze Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihren Fahrzeugen in nichts nachstanden...
Der herzliche Empfang durch die Morgan Park Familie setzte dem Ganzen die Krone auf, begleitet von üppig gedeckten Tischen voller Speisen und Getränke. Dieses Mal war auch das Eigentümer-Ehepaar Leberfinger mit von der Partie und sorgte für eine besonders familiäre Atmosphäre – inklusive einer charmanten Begrüßung auf der Leiter von Lutz persönlich. Schee woas, würden die Bayern sagen.
Nach vielen herzlichen Gesprächen, einem regen Austausch und den obligatorischen Benzingesprächen der rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit dieser gelungenen Veranstaltung endgültig den Winter hinter sich ließen, hätte der Auftakt zur neuen Saison nicht besser ausfallen können. Die Vorfreude auf ein hoffentlich ereignisreiches Clubjahr war bei allen spürbar.
Unser Dank gilt der gesamten Morgan Park Familie für ihren großzügigen Morgan Day und ihre Mühe und Leidenschaft, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!